Eine dreifache Premiere beim Palatia Jazz Festival: Der erste Auftritt des Söhne Mannheims Jazz Department bei diesem renommierten Jazzfestival, das erste Konzert an der neuen Festivallocation im Garten des Weinguts Ökonomierat Lind – und die Live-Premiere der neuen SMJD-Single „Lass los (VÖ: 13.8.2021)

Jazz, der im Pop Anker wirft – das beschreibt ziemlich genau den einzigartigen Sound des Söhne Mannheims Jazz Department! Mit Söhne-Gitarrist Michael „Kosho“ Koschorreck, Söhne- Schlagzeuger Ralf Gustke, Söhne-Sänger Michael Klimas, Keyboarder Sascha Stiehler und der ersten „Tochter Mannheims“ Phalleé, hat Söhne-Bassist Edward Maclean ein Musikprojekt initiiert, das stilistisch neue Wege beschreitet. Söhne Mannheims-Hits wie „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ oder „Geh davon aus“ interpretiert das Sextett völlig neu in filigranen, sensiblen Jazz-Versionen. Eine Hommage an die Originale und gleichzeitig eine Neudefinition im Hier und Jetzt des zeitgenössischen Jazz.

Das Jazz Department der Söhne Mannheims interpretiert aber nicht nur Klassiker neu, sondern schreibt eigene Songs, die selbst das Zeug zu Klassikern haben: Am 13. August, ein Tag vor
dem Konzert bei Palatia Jazz, erscheint die neue SMJD-Single „Lass los“ mit dem neuen Traum- Duett der deutschen Pop-Jazz: Die Stimmen der Kölner Sängerin Phalleé und Söhne Mannheims-Sänger Michael Klimas verschmelzen zu einer faszinierend harmonischen Einheit.

Stephanie Neigel alias Phalleé (u.a. Les Brünettes, Phalleé & Baldu) ist eine der spannendsten neuen deutschen Frauenstimmen und die erste Tochter in der Geschichte der Söhne Mannheims. Im Duett mit Michael Klimas entstand schon bei Songs wie „Breathe“ oder „Alles ist schon da“ diese stimmliche Magie, die jetzt auch die neue Single „Lass los“ prägt. Der von Phalleé und Edward Maclean gemeinsam geschriebene Song ist eine federleicht schwingende, Jazz-Pop-Perle, die inhaltlich eine zweite Ebene eröffnet: hochemotional und tiefgründig, nachdenklich und ergreifend ehrlich. Die musikalische Leitung hat Söhne-Bassist Edward Maclean, bekannt auch durch seine Gruppe Adoqué und als Mitglied der Bands von Nils Wülker, Eska, Fetsum, Peter Fox oder Jessica Gall. An seiner Seite: Söhne-Gitarrist Kosho, bekannt aus rund 150 Produktionen, u.a. mit Joo Kraus, Wolfgang Haffner, Michal Urbaniak, Les McCann, Bill Summers, André Heller oder Alphonse Mouzon. Am Schlagzeug Söhne-Drummer Ralf Gustke (u.a. Joo Kraus, Chaka Khan, Gianna Nannini, Schiller) und am Keyboard Sascha Stiehler (u.a. Antonio Lucaciu, Evgeny Ring Quartett, Egolaut). Im Vorprogramm: Die wunderbare Mannheimer Sängerin, Gitarrist und Songschreiberin Listentojules.

Söhne Mannheims Jazz Department – Biographie
Die Liebe für die Musik und den Spirit der Söhne Mannheims verbindet das Söhne Mannheims Jazz Department seit 2019 mit den kreativen Qualitäten des zeitgenössischen Jazz – natürlich, organisch und gefühlvoll. Die Söhne-„Jazzheads“ Edward Maclean (Bass), Michael „Kosho“ Koschorreck (Gitarre), Ralf Gustke (Schlagzeug) nutzen zusammen mit Keyboarder Sascha Stiehler, Sängerin Phalleé und Söhne-Sänger Michael Klimas künstlerischen Freiraum und haben mit dem Debütalbum „Söhne Mannheims Jazz Department“ (2020) ein Novum in der zeitgenössischen Jazzszene kreiert: Auf den Kern der ikonischen Melodien reduziert, werden Söhne-Klassiker wie „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ zu filigranen, sensiblen Jazz- Versionen verwandelt – mit raffinierten Phrasierungen, spannenden Rhythmuswechseln und Koshos virtuosem Gitarrenspiel. Das Debüt präsentierte bereits Eigenkompositionen, die auf ihre eigene Art und Weise strahlen – gefolgt von der neuen Single „Lass los“ (VÖ: 13.8.2021).

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